Schottkydioden haben im Gegensatz zu normalen Dioden geringere Verluste und sind schneller.
Auch die Schottkydiode hat zwei Anschlüsse: Die Anode und die
Kathode. Sie läßt den Strom nur von der Anode zur Kathode fließen,
wenn die Anode gegenüber der Kathode um etwa 0,3 V positiver ist. Die
Durchlaßspannung einer Schottkydiode ist also geringer als die einer
Silziumdiode, wo etwa 0,7 Volt abfallen! Dadurch ergeben sich bei einer
Schottkydiode geringere Spannungsverluste.
Die Schottkydiode hat noch eine weitere Eigenschaft: Sie ist wesentlich schneller! Während normale Silziumdioden Frequenzen von 20 oder 30 Kilohertz schaffen, können Schottkydioden noch Frequenzen im Megahertz-Bereich verarbeiten! Damit findet man Schottkydioden vor allem in der Hochfrequenztechnik.
Schottkydioden findet man z. B. in Schaltnetzteilen von PC's. Durch Ausschlachten solcher Netzteile aus alten PC's kann man sich einen Vorrat davon anlegen.
In Schaltnetzteilen von PC's findet man Schottkydioden
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