Eine Sparwechselschaltung hat im Gegensatz zu einer normalen Wechselschaltung nur eine korrespondierende Leitung. Bei einer normalen Wechselschaltung benötigt man in der Leitung zum zweiten Schalter fünf Adern. Wenn unter diesem Schalter noch eine Steckdose angebracht werden soll, benötigt man insgesamt sechs Adern (die 6. Ader ist der Außenleiter L1!) Bei einer Sparwechselschaltung liegt dagegen der Außenleiter L1 direkt am zweiten Schalter an! Man spart damit in der Leitung zum zweiten Schalter eine Ader ein, so daß hier eine fünfadrige Leitung verlegt werden kann.
Der Nachteil der Sparwechselschaltung ist, das der Außenleiter L1 hier über zwei Schalter geführt wird und dadurch einen langen Weg hat. Auch läßt sich die Sparwechselschaltung nicht zu einer Kreuzschaltung erweitern
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Eine Sparwechselschaltung besteht genau wie eine Wechselschaltung aus zwei Umschaltern. Die Umschalter schalten den Strom von einem auf den anderen Kontakt. Insgesamt ergeben sich in einer Sparwechselschaltung vier verschiedene Schaltzustände.
Die vier Schaltzustände einer Sparwechselschaltung
Als Beispiel die Stromlaufpläne einer Sparwechselschaltung in aufgelöster und zusammenhängender Darstellung.
Stromlaufplan in aufgelöster Darstellung
Stromlaufplan in zusammenhängender Darstellung
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