Neben Werkzeug, Lötkolben und Meßgeräten gibt es noch einiges andere an Zubehör, was zur Grundausstattung eines elektronischen Arbeitsplatzes gehört. Man bewahrt es am besten in Magazinen mit Schubfächern oder in Sortierboxen auf.
Als Grundausstattung sollte an Zubehör vorhanden sein:
Gut zum probeweisen Aufbau kleiner Schaltungen: Krokodilklemmen
Empfehlenswert zum Messen sind austauschbare Prüfspitzen
Oft gebraucht: verschiedene Adapter, BNC, Chinch und Klinke
Sehr empfehlenswert sind auch sogenannte Meßleitungshalter. Diese kann man sich selber aus einem Stück Blech oder Holz sägen oder auch fertig kaufen.
Ordnung ist alles - Strippenhalter
Später kann man sich weiteres Zubehör anschaffen, was sich mit der Zeit wahrscheinlich auch von alleine ansammeln wird:
Verschiedene Glühlampen und Fassungen
Sammeln sich mit der Zeit an: elektronische Bauteile
Die Liste ließe sich noch beliebig fortführen. Durch das Ausschlachten alter Geräte vom Elektronikschrott kann man z. B. seine Bastelkiste langsam auffüllen! Und mit solch alten Platinen kann man auch gleich hervorragend das Auslöten elektronischer Bauteile üben!
Auch werden im Laufe der Zeit, zumindest bei mir, viele kleine Schaltungen zum Experientieren aufgebaut. Dann kommt es auch mal vor, das einige Schaltungen nicht funktionieren oder die eine oder andere nicht mehr benötigt wird, weil man eine bessere gefunden hat. Solche alten Schaltungen wirft man natürlich nicht weg, sondern bewahrt sie auf, denn die Bauteile lassen sich ja wieder auslöten und können später für eine andere Schaltung benutzt werden!
Blick in eine Bastelschublade des Autors,
wo sich schon allerhand angesammelt hat!
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